Zelda-Breath of the Wild

Seit 1986 sind 19 Zelda-Videospiele auf verschiedenen Konsolen erschienen und heute (12.5.2023) wird ein weiteres von ihnen veröffentlicht: „The Legend of Zelda – Tears of the Kingdom“. Anlass genug, sich nochmal mit dem Vorgänger „Zelda – Breath of the Wild (BotW)“ zu befassen. Das Spiel wurde vom Nintendomitarbeiter Shigero Miyamoto erfunden und ist am 3. März 2017 rausgekommen. Und jetzt, worum geht es?

In einer Welt voller magischer Wesen lebt ein kleiner Hylianer (Elf), namens Link (Hauptfigur der Geschichte), der der Leibwächter der Prinzessin Zelda ist. Ein Bösewicht namens Ganon hat 100 Jahre lang die Welt von Hyrule beherrscht, Zelda eingesperrt und alle Maschinen sowie Monster der Gegend verflucht, damit sie an seiner Seite kämpfen. Außerdem hat er vier Titanen verflucht – diese muss Link von ihrem Fluch befreien, um Ganon besiegen zu können. Aber Zelda ist nicht nur ein Kampfspiel, sondern auch ein Abenteuer- sowie Rätselspiel. Abgesehen davon gibt es in Zelda viele Möglichkeiten, z.B. kann man sich die Mission geben, alle Schreine zu finden (Schreine sind Orte, an die man sich nach ihrer Entdeckung teleportieren kann) oder versuchen, alle verschiedenen Missionen, die es im Spiel gibt, zu erledigen.

Dementsprechend ist „Zelda BotW“ ein Open-World-Spiel mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten entlang der Hauptstory.

Geschrieben mithilfe von Soan aus der 7f.

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