V.I.P.: Was war Ihr Traumberuf in Ihrer Kindheit?
Frau Cartier: Es waren Lehrerin, Ärztin und Zirkusartistin.
V.I.P.: Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf?
Frau Cartier: Mir gefallen der Kontakt mit Jugendlichen und wenn man zusammen lachen kann.
V.I.P.: Was stört Sie am Verhalten von Schüler/-innen am meisten?
Frau Cartier: Es stört mich am meisten, wenn jemand nicht zuhört oder sagt: „Ich kann das nicht”.
V.I.P.: Was ist das Schwierigste an Ihrem Beruf?
Frau Cartier: Das Schwierigste ist, Abituraufgaben zu erstellen.
V.I.P.: Wollten Sie schon immer Geschichts- bzw. Französischlehrerin werden?
Frau Cartier: Nach dem Abitur wollte ich zuerst Medizin studieren, aber als ich mich entschieden habe, Lehrerin zu werden, waren die Fächer Französisch und Geschichte klar.
V.I.P.: Wie viel Zeit verbringen Sie am Tag vor dem Bildschirm (iPad, Handy, PC) ?
Frau Cartier: Ich verbringe für meine Arbeit sehr viel Zeit am Bildschirm, in der Freizeit aber kaum.
V.I.P.: Was halten Sie von der Digitalisierung an der Schule?
Frau Cartier: Manches wird einfacher, manches wird komplizierter.
V.I.P.: Sie waren zuvor 18 Jahre lang am Humboldt Gymnasium Trier. Was sind die größten Unterschiede zum Gymnasium Saarburg?
Frau Cartier: Nette Schüler/-innen gibt es an beiden Schulen und hilfsbereite Kollegen/-innen auch. Nur die Kaffeemaschine fehlt mir ein bisschen. Aber hier ist mehr Platz und Ruhe.
V.I.P.: Was ist Ihr erster Eindruck von unserer Schule?
Frau Cartier: Es sind offene Kollegen/-innen, freundliche Schüler/-innen und es gibt eine entspannte Atmosphäre.
V.I.P.: Was war in Ihrer Kindheit Ihr meistgehasstes Schulfach?
Frau Cartier: Von Physik habe ich nicht sehr viel verstanden, nur das Thema Optik hat mich wegen meiner schlechten Augen interessiert.
V.I.P.: Möchten Sie zum Abschluss noch etwas sagen?
Frau Cartier: Ich freue mich sehr, hier zu sein und bin gespannt auf die nächsten Jahre.



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